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Bae Hawk von FlyFly

 

Anbei ein kleiner Bericht zum Bau und diverse Modifikationen in Bild und Text.

 

Technische Daten:

Spannweite: 1365mm

Länge: 1465mm

Gewicht: 3400g

Motorisierung: 12S 3300, Jetfan 90 V2 mit HET 700-68 1200Kv

Einziehfahrwerk: Geschleppt Alu - elektrisch ausgelegt für 6.5Kg

 

Baubericht:

Achtung: der ganze Flieger (jedes Teil) wurde mit 5 Min. Epoxy zusammen geleimt!

Erste Modifikation war ein Seitenruder integrieren, denn sobald der Flieger bei Start und Landung Geschwindigkeit hat, hat das Rad vorne keinen Einfluss mehr auf Längsstabilität. Gerade bei unserer Piste wo der Wind normalerweise immer Quer kommt.

Schwarzer Kunststoff: Wird eingeharzt in den Rumpf (Pendelruder). Da die mitgelieferte Achse etwas zu kurz ist, habe ich den Kunststoff schräg geschliffen dass er parallel zum Flügel läuft. Somit ist die Achse des Pendelruders dreimal gelagert.

Das Staurohr (inbegriffen im Bausatz) wird über den Fan (JetFan 90 V2) gezogen und mit dünnem Klebeband angeklebt.

Die hintere Lippe (Halterung Fan) muss für eine perfekte Passung des Staurohrs am Rumpf weggeschliffen werden.

Der Fan wird zuerst auf die Sperrholz Teile geschraubt und dann für eine optimale Passung in den Rumpf geharzt.

Am Gegenstück (Öffnung zum Fan unten am Rumpf) muss entsprechend angepasst werden.

Eine perfekte Luftführung vom Fan bis zum Auslass hinten am Flieger.

 

Der Flügel / Fahrwerk:

Für eine zweckmässige Festigkeit des Flügels/Fahrwerks werden 2 Holme eingelassen - eingeharzt. Mit dem Messer wurde entsprechend tief geschnitten und mit dem Schraubenzieher wurde das Material herausgekratzt.

Dimension Holme (Sperrholz vom Fachhandel):

Vorne: 460 x 22 x 3; Hinten: 520 x 20 x 3

Im äusseren Bereich wo die Holme mit dem Fahrwerksbrett verleimt werden, muss 3mm vom Styropor wie auch am Holm weggefräst werden.

Die im Baukasten enthaltenen Sperrhölzer werden in die vorgesehenen Ausschnitte geharzt. Je nach breite des Fahrwerks muss noch ein zweites Sperrholz stehend eingeharzt werden. Beachte dass die Oberfläche bündig ist mit dem abgefrästen Epos, denn nur so findet eine gute Haftung zum Deckel statt.

Das Brett für die Kraftverteilung des Fahrwerks bündig zur Oberfläche.

Das Fahrwerk passt.

Nach dem Aufleimen der unteren Flügelflächen kann entsprechend dem Fahrwerk nachgeschnitten werden.

Schlussendlich können die Nuten der Holme mit dem obersten Teil des ausgeschnittenen Materials (in Rot) wieder eingeharzt werden.

Die Servos wurden mit Heissleim (Achtung: nicht zu heiss!) in die vorgesehenen Aussparungen geklebt. Der Vorteil des Heissleims ist, dass die Servos gut halten aber problemlos wieder herausgenommen werden können (der Heissleim ohne Spuren am Servo genommen werden kann).

Weiter wird die Auflage des Ruderhorns (hier ein etwas besseres Ruderhorn aus dem Fachhandel) mit einem 1mm Sperrholzbrett vergrössert. Für eine optimale Haftung wird die Farbe weggeschliffen.

 

Fahrwerk vorne:

Dimension Sperrholzbrett für das vordere Einziehfahrwerk.

Das Servo wurde absichtlich vor das Einziehfahrwerk platziert, dass durch den Fahrwerksschacht jederzeit auf Servo und Anlenkung zugegriffen werden kann.

für eine optimale Kraftverteilung wurde die Grösse des 3mm Sperrholzes so gewählt, dass es vorne und hinten beim EPO Spannt aufliegt (verleimt ist).
Das Rad schaut so aus dem Schacht zur hälfte raus - kann mit einem nicht geschleppten Vorderrad korrigiert werden.

 

Schwerpunkt / Lipo-Einbau:

Die angegebenen 127mm gemessen vom Flügel vorne passen perfekt für den Schwerpunkt. Die Lipo also entsprechend platzieren dass der Schwepunkt passt.

Da die schwereren Lipos (2 x 6S) den Schwerpunkt sonst zu weit nach vorne bringen, wurde eine "Lipokasten" gefertigt um die Lipos weiter hinten zu platzieren. Weiter stärkt das Einharzen des "Lipokastens" die Rumpfstruktur.

Die Aufteilung der Komponenten: Dabei wurde darauf geachtet, dass der Empfänger zu vorderst ist - somit möglichst weit weg ist vom grossen Strom (12S). Weiter zu sehen neben dem Empfänger ein UBEC welches von 6S (1 Lipo) auf 6V regelt für die Stromversorgung vom Flieger (HV OPTO Regler).

Höhenruder / Pendelruder:

Auch hier wurde modifiziert, so ist die Anlenkung des Pendelruders weiter hinten (ca. 5mm vor Achse). Somit ist die Anlenkung nahe Drehpunkt.

Für eine massive Anlenkung wurde eine Gewindestange (3mm) durch das Pendelruder gesteckt und unten/oben mit einem 1mm Sperrholz für einen sicheren Halt ergänzt - eingeharzt. Das Gelenk oben (schwarzer Kunststoff) ist im Baukasten enthalten und wurde mit Klips 2mm angelenkt - kann auch durch ein Kugelgelenk angelenkt werden.

Steckung Capo vorne: Am Capo wurde eine Schraube durch das EPO in ein Sperrholz geschraubt.

Der Schliessmechanismus muss ca. 3mm gekürzt werden sonst kann das Capo nicht eingesetzt werden.

Weiter wurde am Capo hinten ein 1mm Sperrholz aufgeklebt, damit die Verriegelung geführt ist und nicht das weiche Plastik ausweitet.

 

Der Erstflug fand nach 30 Stunden Bau (in 3 Tagen/Nächte wann Zeit vorhanden war) statt. Siehe Video unter Videos.

 

 

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