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ANTARES, das "Kult Projekt" der Rüttener

Der Antares ist ein Bauprojekt welches jährlich weiterentwickelt wird. So wurde vor Jahren mit einem "Holzflieger" begonnen, heute entstehen gerade 3 Antares mit neuster Wabentechnologie (Rumpf und Flügel)! Von Herbst bis Frühjahr trifft sich der "harte Kern" am Mittwochabend und Samstagnachmittag zum Bauen in unserem schönen Baulokal (an dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank an die Gemeinde Rüttenen)!

Der Flieger Antares war ursprünglich ein "Baukasten F3A Kunstflieger", er wurde dann von den Vereinsmitgliedern verbessert, hat mehr Spannweite bekommen (zuerst 1.5m, dann 1.7m und heute 2.0m) und einen längeren Rumpf. Dank Wabentechnologie (von NASA entwickelt) wird der Flieger viel stabiler bei gleichzeitiger Gewichtseinsparung. So wurde z.B. das Gewicht des Rumpfes bei grösserer Festigkeit fast halbiert! Weiter kommt Peter's CNC Maschine für einige Teile zum Einsatz!

Der Antares wird heute von Elektromotoren und auch Benzinmotoren angetrieben. So wird jährlich gemessen welche Technologie (Elektro/Benzin) die Nase vorn hat :-)

Antares 2012, einer mit Elektro Antrieb der andere mit Benzinantrieb, beide im stolzen "Patrouille Suisse Design"!

 

Anbei einige Bilder von der aktuellen Weiterentwicklung - Wabentechnologie.

 

Der Rumpf:

Das Glasgewebe aussen und die Waben eingelegt in die bewährte Negativform.

Das Absaugen der Luft (pressen) des Glasgewebes / Waben im Gemisch
mit Harz.

Der fertige Rumpf von der Negativform entnommen und zusammengefügt.

Der Innenraum, unten deutlich zu sehen die runde Aussparung für den
Resonanzschalldämpfer (Benzin Version).

 

Der Flügel:

Auch hier eine neue Technologie (Negativformen für die Flügel).

Dann war eine sehr ausdauernede Arbeit gefragt.... Gelcoat... schleifen...
Gelcoat... schleifen...

Und zueletzt wurde der Finish noch mit der Maschine gemacht.

Nun sind die Formen fertig inkl. Form für Einziehfahrwerk und Deckel Servo
für Querruder. Die Negativform wurde mit Trennwachs eingesprayt und
ist bereit für den ersten Satz Waben-Flügel!

Die halbschalen wurden mit Gelcoat eingerollt.

Eine Schicht Glasgewebe 100g/m2.

Darüber kommt eine 3mm dicke Aramitwabe.

Der Fahrwerksschacht.

Schleifen der Wabe.

Weiteres Glasgewebe 50g wird auf die Wage gelegt und gepresst.

Mit Peters CNC Maschine im Baulokal werden Profile und Stege ausgefräst.

"Zusammensetzspiel"... es passt perfekt!

Die Wabenschalen nach dem Pressen mit Vaquum.

Nun werden Steckungsrohr und Rippen eingepasst.

Montage der Rippen.

Sicht in den Innenausbau.

Der Flügel mit Querruder.

Flügel mit Fahwerksschacht.

Milestone... Flügel zusammengesteckt, 2m Spannweite.

die Aussparung für Einziehfarwerke.

Flügel von unten.

Kabelbaum für die Landeklappen, das EZFW und die Querruder.

Der Flügel wurde geschliffen und gespritzt. Total wurde nur 20g Farbe
aufgetragen! Das Fahrwerk passt perfekt.

Die Servos werden auf den Deckel geschraubt. Der Deckel passt perfekt!

Im Ruder werden die Ruderhörner eingeharzt.

Das fertig angelenkte Querruder.

Die Motoraufhängung: Für Benzinmotoren unvorstellbar, da bei Elektro
keine Vibrationen vorhanden sind, ist diese Ausführung optimal.

Servobrett der Extraklasse in Wabentechnologie!

Das Lipopack, ideal zur Handhabung, auf einem Brett, direkt zum einschieben
in den Flieger, Kabel einstecken und der Flieger ist startklar!

Antares in Wabentechnologie, ausgestellt am Flügeli-Essen Event 2014.

Stolz in Patrouile Suisse Farben!

 

Und in der Zwichenzeit hat er erfolgreich die ersten Flüge hinter sich gebracht!

 

Weitere Upfates folgen.

 

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